Eindrücke aus einem Ferienprojekt

Eindrücke aus dem Ferienprojekt Wildnis-Abenteuer am Hüggel

Wer hätte gedacht, dass in diesem Waldstück fünfzehn Kinder sitzen. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen eines wildnispädagogischen Ferienprojektes in Hasbergen 2012.

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Nach dem gemeinsamen Mittagspicknick zogen sich alle jeweils für zehn Minuten an ihren „Uhuplatz“ zurück. Der Uhu, von dem die Kinder hier vier Federn gefunden haben, ruht sich hier tagsüber aus und inspirierte uns zu diesem Namen. Dann versuchten wir möglichst viel von dem, was in unserer Umgebung im Wald geschah, mit zu bekommen.
In dem anschließenden Redekreis konnte jeder seine Erlebnisse mitteilen.

In der Wildnispädagogik ist die Natur die wichtigste Lehrmeisterin. Sie bietet vielfältige Sinneseindrücke, Konstanz und doch stetigen Wandel und somit immer wieder auch neue Impulse. Sie ist der optimale Nährboden für die kindliche Neugierde und bietet den Kindern einen umfangreichen Entwicklungsraum. Die Natur- und Wildnismentoren unterstützen die Kinder auf ihrem individuellen Lernweg. Die Inhalte, die Methoden sowie der Grad der Herausforderung werden an den jeweiligen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Jungen und Mädchen ausgerichtet. Wichtig ist es dabei in Kontakt zur Natur zu kommen. Das Team bietet hierbei die so wichtige Kombination von Geborgenheit und Freiraum für Wachstum, Potenzialentfaltung, Autonomie und Freiheit. Dabei legt es viel Wert darauf, dass jedes Kind auf seine Art immer wieder Zuwendung, Wertschätzung und kleine Erfolge erleben kann.

Hier können Sie die  Dokumentation der Wildnispädagogische Ferienwoche in Hasbergen und Melle 2012  in Trägerschaft der ev. Familienbildungsstätte Osnabrück e.V. herunterladen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte.

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